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Unser Arbeitsalltag und was dahinter steckt

Remote. Flexibel. Trotzdem nah. So sieht Arbeiten bei
den Rocket Apes wirklich aus.

Ich wär' so gern ein Ape!

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Menschenzentriert, auch über unsere Apps hinaus

Unsere Crewkultur basiert auf Vertrauen und Offenheit. Bei uns geht’s nicht um Stempeluhren oder Pflichtmeetings. Wir arbeiten selbstbestimmt, aber nicht allein. Remote, und trotzdem sind wir nah dran.

Dieses Vertrauen spiegelt sich auch in unserer Zeitgestaltung wider: Wir arbeiten alle konsequent in Teilzeit, und das gilt für die gesamte Crew inklusive Geschäftsführung und Leadership. Wir sind überzeugt, dass wir durch diesen Freiraum nicht nur ausgeglichener sind, sondern auch mit deutlich mehr Fokus und Energie an unseren Projekten arbeiten.

Wir teilen Erfolge, helfen uns bei Problemen und lachen über die kleinen Dinge zwischendurch. So entsteht ein Alltag, der strukturiert ist, aber Platz für Spontanität und das Leben abseits der Arbeit lässt.

Auch nicht zu unterschätzen: Wir lernen ständig dazu. Unternehmenskultur ist für uns ein lebender Prozess, gespickt mit Fehlern und Erkenntnissen.

Neugierig geworden? Dann schau dir an, wie ein typischer Tag bei uns abläuft, was uns im Alltag wichtig ist und wie wir unser Unternehmen führen.

Mehrere Personen sitzen gemeinsam an einem großen Konferenztisch und arbeiten mit Laptops. Sie wirken konzentriert und im Austausch miteinander. Im Hintergrund stehen ein Fernseher und ein Regal mit Büchern und Pflanzen.

Ein typischer Dienstag bei den Rocket Apes:

Morgens: Der Tag beginnt

Frühaufsteher:innen starten schon gegen 7 Uhr. Die meisten klinken sich zwischen 8 und 9 ein. Spätestens um 10 Uhr sind meistens alle da. Wann genau, das entscheidet jede:r selbst. Erste Amtshandlung: ein kurzer Check-in im Status-Channel auf Slack. Damit die anderen wissen, dass man jetzt loslegt.

Vormittags: Fokuszeit

Der Vormittag gehört der Konzentration. Meetings? Nur wenn sie wirklich nötig sind. Wir setzen grundsätzlich auf kurze Wege. Ein kurzer Slack-Call oder eine Message reichen oft aus. Jede:r arbeitet im eigenen Tempo. Möglichst ungestört, möglichst im Flow. Gerne mit einer Tasse Kaffee und dem Homeoffice-Haustier zu den Füßen.

Mittags: Coffee Talk im Weekly

Jeden Dienstag treffen wir uns online zum Weekly. Aber nicht, um über Arbeit zu reden. Sondern über das, was uns sonst so bewegt. Was war los am Wochenende? Welche Serien oder Games feiern wir gerade? Oder welche lustigen oder erzählenswerten Dinge sind beim letzten Bürotag oder Fun-Tag passiert? Einfach Zeit zum Quatschen. Persönlich. Ohne Agenda.

Nachmittags: Endspurt oder Feierabend

Ab 15 Uhr verabschieden sich die frühen Vögel in den Feierabend. Andere hängen sich nochmal rein für den Endspurt. Zum Tagesabschluss ein kurzes "Ciao!" im Status-Channel. Und natürlich: Zeit buchen über Clockify nicht vergessen. Easy, transparent, ohne Stress. Einfach ein ehrlicher Blick auf den Tag.

Junger Mann mit kurz geschorenen Haaren und schwarzem Pullover sitzt mit verschränkten Armen an einem Tisch. Er blickt leicht nach links ins Licht, das sein Gesicht teilweise erhellt. Im Vordergrund sind unscharf Gläser und Gegenstände auf dem Tisch zu sehen. Hintergrund schlicht und hell.

Wellbeing-Kultur à la Rocket Apes

Dir geht es nicht gut? Hast Kopfschmerzen? Fühlst dich mental nicht stabil? Dann gilt: Nimm dir die Zeit, die du brauchst. Ohne schlechtes Gewissen. Gesundheit geht vor. Immer. Es muss nicht gleich eine Krankmeldung mit AU sein. Manchmal reicht ein Recharge Day oder ein paar Stunden Gesundheitspause, um wieder durchatmen zu können. Das Wichtigste: du entscheidest, was für dich gerade richtig ist.

Privattermine wie Arztbesuche, Kita-Abholzeiten, Sporteinheit oder andere Verpflichtungen? Kein Problem. Du kannst deine Arbeitszeit flexibel drum herum legen.

Und ganz wichtig: Klar lachen wir gerne, aber gute Laune ist kein Muss. Niemand muss sich verstellen. Du darfst so sein, wie du bist – auch an grauen Tagen.

Feministisch führen

Unsere Unternehmensführung ist von feministischen Prinzipien geprägt. Feministisch bedeutet für uns nicht ‚für Frauen‘. Es bedeutet ‚für alle‘. Gegen Macht von oben, für Zusammenarbeit auf Augenhöhe.

Was unbewusst und organisch entstanden ist, tragen wir jetzt stolz nach außen.

Machtsensibilität

Wir reflektieren unsere Rolle und vermeiden Machtmissbrauch.

Kollaboration & Teilhabe

Entscheidungen treffen wir gemeinsam, nicht von oben herab.

Diversität & Inklusion

Unterschiedliche Perspektiven machen uns stärker.

Selbst- und Teamfürsorge

Wir achten auf unsere Grenzen und die der anderen.

Infragestellung des Status Quo

Wir nehmen nichts als gegeben hin, wenn es besser geht.

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Corinna von der Heyde (sie/ihr), Leitung Kommunikation & Kultur